index

      BNI

   

 

 

- Ihr Weg in die Zukunft -

 
 
 
 
 

 
 

Ziele

 

Blindnavigation International bietet Unterstützung in den Bereichen:

Mobilität

Helfen Sie, damit sich blinde und taubblinde Menschen ohne fremde Hilfe auch in unbekannten Umgebungen zurecht finden.

Selbständigkeit

Tragen Sie dazu bei, dass Personen mit sensorischen Behinderungen ihre Selbständigkeit bewahren bzw. neu erlernen.

Individuelle Hilfe

Passen Sie gemeinsam mit uns Assistenzsysteme an die individuellen Anforderungen und die persönlichen Fähigkeiten an.

Forschung

Unterstützen Sie die Forschung und Entwicklung von Assistenzsystemen für Personen mit sensorischen Einschränkungen.

Weltweite Servicedienste

Helfen Sie mit, ein Informationssystem aufzubauen, das weltweit Karten und Serviceleistungen für Menschen mit Behinderungen anbietet.

 

 

 
 

 


 

 

Aktuelles

Präsentation des Indoor- und Outdoor-Navigationssystems TANIA an der Universität Stuttgart am 22. Juli 2011

UsabilityTestTANIA

Jugendliche Versuchsperson beim Test des neuen TANIA-Prototyps.

Der aktuelle Prototyp des Navigationsystems TANIA (Taktil-Akustischer Navigations- und Informationsassistent) wird am 22. Juli an der Universitšt Stuttgart im Rahmen des Automobilsommers 2011 vorgestellt und kann dort zwischen 10 und 17 Uhr getestet werden. RFID-Technologie ermöglicht die automatische Initialisierung der Benutzerposition in der Karte der aktuellen Umgebung und die Erkennung von Objekten, die mit RFID-Tags ausgestattet sind.

TANIA wurde am Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme an der Universität Suttgart im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 627 (Nexus) entwickelt. Das TANIA System ermöglicht blinden, taubblinden und sehbehinderten Menschen - sowohl in Gebäuden als auch im Freien - eine selbständige Orientierung und eine schrittgenaue Navigation. Dabei sind der Datenschutz und die Privatheit der Benutzer gewährleistet, da keine Sender installiert werden müssen und keine Verbindungen zu WLAN Access Points benötigt werden.

TANIA besteht aus einem kleinen tragbaren Computer, einem Bewegungs- und einem GPS-Sensor. Das System basiert auf digitalen Karten von Gebäuden, Städten und Umgebungen, die auf Anfrage von BNI erstellt werden. Erweiterte Textinformationen lassen sich an entsprechenden Stellen in die Karten integrieren, z.B. aktuelle Fahrpläne an Bahnhöfen oder Speisekarten in Restaurants. Alle Informationen können akustisch oder auf einer Braillezeile abgerufen werden.

Erste Pilotprojekte gab es bereits in Deutschland, USA und Australien. Neue Projekte sind die Kartierung des Förderzentrums für Sehgeschädigte in Würzburg und eines Zentrums für taubblinde Menschen in London.